The First Night we had Sex, the Second as well. The third Night we made Love. And now I'm Fell for you. Hope you'll Join me. Sooner or later.

9.11.12 01:07, kommentieren

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ganz egal woran ich gerade denke...

...am Ende denk ich immer nur an dich. No matter what I do. Ich denke immer an Dich, auch wenn du es nicht glaubst oder nicht weißt. Ich bin immer noch da. Und ich ich werde immer noch warten. Ich warte LG

1 Kommentar 25.8.12 03:44, kommentieren

Abschied für immer

Was hat dich bloß dazu getrieben? Warum hast du das getan?

Ich versteh es nicht. Ich vermiß dich liebe Annabelle. Wir waren

Seelenverwandte für lange Zeit.  Lange Zeizt wußte ich was in

deinem Kopf vorgeht. Und ich wünschte mir ich wüßte es immer

noch.

Ich würde so gern mit dir reden, wissen was los war. Doch ich werde

es nie mehr wissen. Nie mehr wissen was los war. Ich wünsch mir so

sehr, dass ich noch einmal mit dir sprechen könnte. Und es tut mir

so leid, dass ich nicht für dich da war.

Ich will mir gar nicht vorstellen wieviel Leid du erleben musstest,..

Aber ich werd ewig an dich denken und dein lachen in erinnerung

behalten.

Ich hoffe, dass du jetzt den Frieden findest der dir im Leben nicht

vergönnt war. In tiefster Trauer und Verbundenheit. Deine ehemals

beste Freundin.

 

1 Kommentar 15.1.11 07:51, kommentieren

Zu gehen ohne zurück zu schauen erschien damals recht einfach und richtig.

Aber warum hatte sie es getan? Nur um zu hören, dass sie vermißt wird und um zu beweisen, dass sie es schafft?

Hat scheinbar funktioniert, denn sie fühlte wie leid es ihnen tat und wie sehr ihre Abwesenheit schmerzte. Dieser Schmerz besänftigte ihren Zorn und wandelte ihn in Heimweh und Bedauern um.

Zu spät jedoch, da es nun keinen Ausweg mehr geben sollte. Keinen, der nicht weiteres Bedauern auslösen würde.

1 Kommentar 7.1.11 22:17, kommentieren

Wiedersehen

Eineinhalb Jahre hatte er sie nicht gesehen. Eineinhalb Jahre hatte er sie vermißt und sehnsüchtig auf sie gewartet, sich vorgestellt wie sie nun aussieht.

Fast neun Jahre waren vergangen seit sie sich zum ersten Mal gesehen hatten. Neun Jahre seit ein betrunkenes Mädchen mit auftoupierten bloden Haaren neben ihm stand und lautstarkt mit ihrer Freundin diskutierte neben ihm vor der Schützhalle. Er -auch betrunken- sagte ihr sie solle die Klappe halten. Nahm sie  über die Schulter und trug sie wie ein Neandertaler durch die Halle. Dann setzte er das entrüstet schimpfende Bündel herunter und gab ihr ein Bier aus.

Zwei Jahre würde er noch warten müssen bis sie zusammen kamen.Fünf Jahre würden sie einander durch Höhen und Tiefen begleiten. Diese fünfe Jahre waren nun bereits fünf Jahre her. Und er wartete vor der Eisdiele aud das ihm einst so vertraute Gesicht. Fast wöchentlich telefonierten sie auch wenn er bereits seit einem Jahr eine neue Beziehung hatte und sie schon seitmehr als zwei Jahre mit einem Anderem das Bett teilte. Aber vergessen konnte er sie nicht.Auch wenn sie Alles versucht hatten. Vergessen konnten sie einander nicht. Das wußten sie. 

Dann sah er sie. Ihr lächelndes Gesicht. Sie saßen am Tisch und aßen ein Eis. Und dann wußten beide das es vorbei. Einfach so. Ohne Streit. Ohne Worte.

20.1.10 05:43, kommentieren

Keine Antwort

Nach all den Jahren beginne ich wieder dich zu vermissen. Und das obwohl dein Liebesleben mir lange Zeit eher unrelevant erschien. Nicht einmal das Entstehen deiner festen Partnerschaft bewegte mich sonderlich.

Monate später: ich liege allein im Bett, viele viele tausend Kilometer entfernt: Mein Herz beginnt zu rasen. Ich bekomme Panik. In diesem Moment realisiere, dass du nicht mehr mein bist. Überwältigende Trauer steigt in mir auf und wechselt sich nun stündlich mit rasender Eifersucht ab. Was soll ich bloß tun ohne dich? Auch wenn wir schon viele Jahre nicht mehr zusammen waren, so gehörte doch immer dein Herz noch mir. Du warst abrufbar und erreichbar für mich. Nun bist du es nicht mehr. Ich muß dich von fort an nun nicht nur teilen, nein, ich bin jetzt die aussen Stehende. Jemand der eindringt. Wir, uns gibt es nicht mehr. Wir sind sind jetzt zwei andere.

Doch warum erst jetzt? Sicher habe ich dich oft vermißt. Jedoch nicht genug um zu bleiben. Ich war Diejenige, welche fort ging. Diejenige, die dich zurück lies. Ich ging fort um mit jemand Anderem zu leben. Und das tue ich auch. Auch wenn aus dem Anderem noch ein Anderer geworden ist. Als ich ging habe ich nicht auf dich zurück geschaut. Und wie oft hast du mich gefragt, wann und ob ich zurück komme. Doch darauf konnte und wollte ich dir keine Antwort geben.

Und nun stelle ich mir selbst oft die Frage warum ich tat was ich tat, doch darauf kann ich auch mir keine Antwort geben. 

 

 

10.8.09 14:02, kommentieren

Mein Großvater

Um 15.01 Uhr mitteleuropäischer Zeit blieb das Herz meines Großvaters stehen.  Niemand hatte damit gerechnet, obwohl alle wussten, dass er dieses Jahr sterben würde. Aber nicht diesen  Monat. Nicht diese Woche und erst recht nicht an diesem Tag.  Meine Großmutter betrat sein Krankenhauszimmer, gewaffnet mit der Bild Zeitung und ein paar Leckereien, um ihm den täglichen Besuch ab zu statten. Seit einer Woche erst lag er dort im Krankenhaus. In diesem fruchtbar sterilem Zimmer, das sicherlich nach Desinfektionsmittel roch.  Leider kann ich es nicht näher beschreiben, da ich nie dort war. Niemals habe ich ihn im Krankenhaus besucht, da ich niemals zuhause war, als er dort sein  musste.  Ich hingegen saß allein im Ausland und konnte nicht einfach zur Familie fahren. Ich hatte deshalb bereits seinen 80. Geburtstag verpasst. Ich konnte nie dort sein.

Sie erzählte mir später, dass sie nichts ahnend sein Zimmer betrat. Sie sah ihn und glaubte ihn schlafend. Sein rechtes Bein lag seitlich am Bett herunter. Sie rief seinen Namen und fragte was er  mit seinem Bein mache. Keine Reaktion. Sie schritt zu seinem Bett und sprach erneut seinen Namen aus.  Keine Reaktion. Ein Schock und die böse Vorahnung durchfuhr sie. Sie berührte seine Wangen. Sie waren noch ganz warm.

Die Ärzte berichteten ihr später, dass sein Herz stehen geblieben war. Seit 14 Monaten litt er nun schon an Krebs. Prostatakrebs. Eine, für den Krebs relativ kurze Leidenszeit. Mit mehreren Höhen und Tiefen baute er stet ab. Heilung ausgeschlossen. Krebs Endstadion. Alle hatten sich auf einen langen, schmerzvollen Leidenskampf eingestellt, der grad erst zu begonnen haben schien. Er bekam bereits hohe Dosen an Morphium und Glückspillen. Und dann war es nicht der Krebs der sein Leben beendete, sondern sein Herz. Es hörte einfach auf zu schlagen. Am 12.06.2009 um 15.01 Uhr  mitteleuropäischer Zeit.

13.6.09 14:42, kommentieren